Wenn Pendeln zur Belastung wird

Wir sind gerade über diesen Artikel im „Karriere Spiegel“ gestolpert. Wieder einmal wird in dem Beitrag deutlich, wie sehr das regelmäßige – teilweise langatmige – Pendeln zum Arbeitsplatz zur Belastung werden kann.

Immer mehr Arbeitnehmer leiden unter der zwangsverordneten Mobilität. Die Zahl der Pendler steigt seit Mitte der 90er Jahre stetig. Diesen gehe es dabei häufig um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Sie würden lieber einen langen Weg in Kauf nehmen, als etwa auf ein Eigenheim zu verzichten. Krankenkassen weisen darauf hin, dass Dauerpendeln die Gesundheit belasten kann. Es wurde beispielsweise in einer Studie der AOK ein Zusammenhang zwischen Fehltagen, der Zahl psychischer Erkrankungen und der Länge des Arbeitswegs festgestellt. Die Soziologin Gerlinde Vogl, die ein von der Hans-Böckler-Stiftung gefördertes Forschungsprojekt zum Thema Mobilität und Arbeit leitet, merkt an: “Früher war es eine Auszeichnung, für das Unternehmen zu reisen. Die Bereitschaft dazu war karriereförderlich. Heute ist Mobilität eine Anforderung. Und wer nicht mobil ist, muss schon triftige Gründe dafür haben.” Während Mitarbeiter schon längst ein Höchstmaß an Flexibilität an den Tag legten, sehe das nach Vogls Beobachtung bei der Personalpolitik vieler Unternehmen ganz anders aus. Mehr

 

Quelle: dpa / www.spiegel.de

Quelle: dpa / www.spiegel.de

Eine Alternative ist es, sich das Pendeln so angenehm wie möglich zu machen. Der Fahrweg kann gemeinsam genutzt werden, um neue Kollegen besser kennen zu lernen oder sich mit den Lieblingskollegen auszutauschen. Das Pendlerportal bietet die ideale Plattform, um andere Pendler auf der gleichen Strecke zu finden und sich zusammenzuschließen. Dies spart ganz nebenbei auch Spritkosten und mindert den Autoverschleiß … und es schont die Umwelt! Zum Pendlerportal

 

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